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Handschuhe für die gewerbliche Reinigung

Aggressive Chemikalien, Reinigungsmittel und andere Stoffe können die Haut nicht nur belasten, sondern sowohl sie als auch den Organismus nachhaltig schädigen. Gerade in der gewerblichen Reinigung ist daher zum Schutz ein entsprechender Handschuh unerlässlich. Außen beständig und innen sanft zu den Händen - professionelle Schutzhandschuhe müssen das und vieles mehr leisten können.

Wann und warum sind spezielle Handschuhe in der gewerblichen Reinigung so wichtig?

Der Umgang mit stark scheuernden, ätzenden oder anderweitig aggressiven Mitteln gehört bei der gewerblichen Reinigung oftmals zum Arbeitsalltag. Und selbst wenn hierbei auf schonendere Produkte gesetzt wird, ist der anhaltende und wiederholte Hautkontakt zu den Chemikalien problematisch. Ein Verlust der natürlichen Schutzschicht ist das unweigerliche Resultat. Weitere mögliche Folgen sind Reizungen, Ausschläge und sogar Verätzungen. Für Allergiker kommt hierzu noch das Risiko schwerwiegenderer Symptome und Erscheinungen. Wann immer Putzmittel gehändelt werden müssen, sollte also ein entsprechend beständiger Handschuh als Schutz dienen.

Je nach Einsatzort kommen zu den chemischen Gefahren auch scharfe Kanten, Spitzen und Glasbruch. Diese finden sich natürlich ebenfalls im Haushalt. Durch den erhöhten Zeitdruck bei der professionellen Reinigung stellen sie hier aber größere Verletzungsrisiken dar. In besonders gefährdeten Bereichen sollten die Schutzhandschuhe daher auch von robuster Beschaffenheit sein. Exemplare aus der Drogerie oder dem Supermarkt können diesen Anforderungen meist nicht gerecht werden.

Was müssen die Handschuhe bieten?

Bei allem Schutz gegen Chemikalien und andere Verletzungen sollte der Handschuh die Greifsicherheit nicht einschränken. Hierfür müssen zum einen die Passform und Größe stimmen, zum anderen sind griffige Strukturen entlang der Handinnenseite und Finger sinnvoll, wie sie bei diesem Modell gegeben sind.

Wogegen können professionelle Handschuhe schützen?

Der professionelle Handschuh schützt in erster Linie gegen Chemikalien. Robuste Ausführungen aus besonders dickwandigem Material oder mehrlagigen Mischungen zeigen sich zudem widerstandsfähig gegen Risse und Abnutzung. Diese bieten also auch Sicherheit gegenüber versehentlichem Chemikalienkontakt und anderen Verletzungen. Ein Schutz ist zudem auch gegenüber Keimen gegeben.

Welche Arten von Schutzhandschuhen finden sich im Handel?

Grundsätzlich werden die Handschuhe in Modelle zum einmaligen und mehrmaligen Gebrauch unterschieden. Bei Kontakt zu Lebensmitteln und bei der Untersuchung empfehlen sich Einmal-Handschuh, die nach der Verwendung samt eventuell vorhandenen Erregern entsorgt werden. Für die gewerbliche Reinigung sind hingegen Handschuhe für den mehrmaligen Gebrauch die bessere Wahl, da diese meist robuster sind.

Schutzhandschuh und Tipps für Allergiker

Allergiker müssen bei der Auswahl der Handschuhe nicht nur auf Größe und Verwendungszweck achten, sondern auch auf eventuell enthaltene Allergene. Latexproteine können nicht selten allergische Reaktionen auslösen, weswegen auf gebleichte oder auf andere Weise behandelte Varianten gesetzt werden sollte. Alternativ sind Nitril und Vinyl geeignet.

Die Handpflege im und nach dem Handschuh

So nützlich und schützend der Handschuh auch ist, wirkt er doch als Isolierung. Zwischen ihm und der Hand entstehen daher hohe eine Temperatur und Luftfeuchte. Die Haut weicht auf, wird strapaziert und anfälliger. Zwar nicht vollständig verhindern aber doch vermindern lässt sich dieser unerwünschte Effekt durch Unterziehhandschuhe aus Baumwolle. Zudem sollten die Hände nach dem Tragen der Handschuhe mit lauwarmem oder kühlem Wasser abgespült und im Anschluss eingecremt werden.

Bildernachweis: 35943805 © pterwort - Fotolia.com

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